Sa, 13.08.11 WIR SIND SOUL @ Kiki Blofeld

24. Juli 2011

by JOHNNY HITMAN on 22. JULI 2011

This is REALLY the last one!!

Your last chance to dance your ass off before rich investors will build there luxurious flats and sell them to posh wannabe wankers.

Support the underground, support subculture, support WIR SIND SOUL!

This party ranges from
Rare & Northern Soul to raw Funk,
from Latin Boogaloo to 50ies R&B
and from Modern Soul to quality underground Disco.

Line Up:
Marc Forrest (Hip City Soul Club)
Kristian Auth & Christian Göbel (Soul Inn)
Johnny Hitman, Felix Steinbild, Steven Inch & Sabrina Golian (Soulkombinat)
Marc Hype & Mitch Alive (Soulclap/MPM)
Sir Wede (Soul Garage)
Slingshot (Attack of the Superbreaks)
+ special guests

The venue is next to the river Spree including nice sand beach and a
big outdoor area. If the weather is fine we start at early evening
with Soulmusic & BBQ. The clubnight will start at 22:00.

Kiki Blofeld, Köpenicker Str. left to Nr. 48/49,
U 8 Heinrich Heine Str. / S-Ostbhf


Betty Wright – Circle Of Heart Breaks

22. Juni 2010

Die „Soul-Putze Nr. 1“ Betty Wright hat in ihrer langen Karriere eine ganze Menge Songs produziert, von denen nicht alle Chart-Kracher wie „Clean Up Woman“ waren. So ist es nicht erstaunlich, dass auch jetzt noch Platten von ihr hochgespült werden, die bisher überhört wurden. „Circle Of Heart Breaks“ ist so eine vergessene Betty-Wright-Perle. Hätte mir Steven Inch die Scheibe nicht direkt vor die Nase gehalten, wüsste ich vermutlich immer noch nichts von dem guten Stück.

Latin-Soul ist ja nicht gerade meine große Leidenschaft, aber „Circle Of Heart Breaks“ hat genau die Portion „Corazón“, die ich mag. Und jetzt, wo laut RBB das erste „nachhaltige Sommerhoch“ nach Berlin kommt, würde ich den Song gerne an einer Strandbar zu einer Margarita genießen. Keine Chance? Gibt ja MP3-Player …

Wede

Betty Wright – Circle Of Heart Breaks

Betty Wright – The Best Girls Don’t Always Win

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Pure Pleasure – By My Side

10. Mai 2010

Die Platte, die ich diesmal vorstelle, wurde von Chuck Jackson produziert und der Meister spielt zumindest bei „Pure Pleasure“ auch den Bass. Ein feines Stück aus dem Jahr 1980, das ich auf jeden Fall beim nächsten ALL THAT SOUL! im Fire Club spielen werde. Ich habe auch irgendwo mal gelesen, wem die großartige Stimme gehört, kann die Info aber nicht mehr finden. Vielleicht weiß es ja von Euch jemand.

Auch die Flip „Dancin‘ Prancin'“ könnte am 22. Mai auf dem Plattenteller landen. Der gute Steven Inch ist ja immer für ein paar gute Disco-Stücke zu haben 😉

Update: Steven Inch weiß mal wieder mehr als ich: Pure Pleasure waren früher The Soulful Sonics, gegründet von Chuck Jackson. Die Band gibt’s noch (wieder) und sie haben auch eine eigene Myspac-Seite.

Noch’n Update: Steven Inch weiß sogar viiieel mehr als ich: Geschrieben von Henry O’Neal Taylor und Barbara Love, deren Stimme wir hier auch hören dürften. Von ihr stammen auch die Lyrics.
Frau Love hat auch eine MySpace-Seite.

Wede

Pure Pleasure – By My Side

Pure Pleasure – Dancin Prancin

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ALL THAT SOUL Vol. 2

6. Mai 2010

Am Samstag, 22. Mai 2010 setzen Steven Inch (Soulkombinat) und ich die am 17. April 2010 mit Sabrina Golian (Soulkombinat) gestartete, neue Partyreihe “ALL THAT SOUL!” im Berliner Fire Club fort.
Euch erwarten mal wieder nur die feinsten 45´s aus Soul, Funk, R&B und Modern Soul.
Es gilt: Wer auf die Gästeliste möchte, sucht (oben) den Kontakt.

Wede

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Tour de Funk@Privatclub

23. Januar 2010

Ein heißer Tipp für eine kalte Nacht in Kreuzberg:

Meine Soulkombinat-Freunde Steven Inch und Steinbild heizen heute im Privatclub bei der Tour de Funk kräftig ein. Die Veranstaltung kann ich Euch nur wärmstens empfehlen.


Edwin Starr – Running Back And Forth

28. Dezember 2009

Geschenke, Weihnachtsbaum, Reisen, Rechnungen – zur Zeit dürften einige von Euch ebenso wie ich wenig Lust auf größere Ausgaben haben. Da passt es doch, dass ich heute eine Platte vorstelle, die zwei unglaublich tolle Seiten hat und trotzdem günstig zu haben ist: „Time/Running Back And Forth“ von Edwin Starr.

Starr sollte eigentlich jedem, der sich auch nur ein bisschen mit Soul beschäftigt, ein Begriff sein. Schließlich landete er bereits 1965 mit „Agent Double-O-Soul“ einen Hit, der es bis auf Platz 21 in den US-Charts schaffte, was er 1969 mit „25 Miles“ und Platz 6 noch toppte. Und sein Nummer-1-Kracher „War“ von 1970 ist durch zahlreiche Cover-Versionen auch einem breiten Publikum im Ohr.

„Time/Running Back And Forth“ kam ebenfalls 1970 heraus und ist vermutlich im Donnerhall von „War“ überhört worden. Auch mir war die Platte bis vor kurzem unbekannt (Schlimm, ich weiß), aber dafür hat man ja gut sortierte Freunde, die einem auf die Sprünge helfen. Seit vergangenem Herbst landet das gute Stück nun regelmäßig auf meinen Plattentellern und bis jetzt habe ich mich noch nicht sattgehört.

Happy New Year!

Wede

Edwin Starr – Running Back And Forth

Edwin Starr – Time

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Soul Garage präsentiert: MAMA SOUL

27. November 2009

Diesmal habe ich Steven Inch vom Soulkombinat zu Gast bei MAMA SOUL im Mama Berlin. Der Mann hat eine Plattensammlung zum Zungeschnalzen, schreckt aber auch nicht vor Michael Jackson zurück.

Der Eintritt ist frei!


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