Lulu Reed & Freddy King – You Can’t Hide

24. November 2010
Eigentlich wollte ich nur „The Texas Cannonball“ Freddy King einmal solo mit „Now I’ve Got A Woman“ vorstellen, nachdem ich bereits „You Can’t Hide“ im Duett mit Lulu Reed präsentiert habe. Als ich aber den Eintrag suchte, fiel mir auf, dass ich das grandiose Lulu Reed/Freddy King-Duett noch gar nicht im Blog habe. Deshalb gibt es heute den Jungen aus Texas, der nach Chicago ging, um den Blues zu spielen, gleich im Doppelpack. Zweimal cookin‘ R&B auf Federal.
Wede
Lulu Reed & Freddy King – You Can’t Hide
Freddy King – Now I’ve Got A Woman
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Gus „The Groove“ Lewis – Let The Groove Move You

16. November 2010

Gus Lewis war in den 60ern ein Radio-DJ in New Orleans. Seine Versuche, selbst als Künstler, Komponist oder Label-Chef Fuß zu fassen, waren trotz einer Zusammenarbeit mit Eddie Bo nicht besonders erfolgreich. Seine einzige Platte als Solo-Künstler ist „Let The Groove Move You/Together“. Gus nahm sie 1967 auf Tou-Sea auf, einem der Label der New-Orleans-Legenden Allen Toussaint und Marshall Sehorn.

Das Stück ist allerfeinster Classic-Funk und erinnert mich stark an King-Aufnahmen von Hank Ballard. Den Groove treiben vor allem die Drums voran, die laut der exzellenten Rezession von „Home Of The Groove“ möglicherweise von Bobby Williams bearbeitet werden.

Und jetzt: „Lean back, relax and let the groove move you!“

Wede

Gus ‚The Grove‘ Lewis – Let The Groove Move You
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Gloria Lynne – Speaking Of Happiness

8. November 2010

War es heute mal hell? Wenn ja, habe ich es nicht mitbekommen. An so einem grauen Novembertag ist „Speaking Of Happiness“ von Gloria Lynne wahrer Balsam für die Seele. Obwohl, da fällt mir ein, dass David Fincher das Stück für seinen Serienmörder-Film „Seven“ verwendet hat – und Oliver Stone in U-Turn … Na ja, wie auch immer – der Song ist ein Kunstwerk.

Wede

Gloria Lynne – Speaking Of Happiness
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Little Esther – T’aint Watcha Say

2. November 2010

Auf besonderen Wunsch stelle ich noch mal eine Platte von Little Esther (Phillips) vor. „T’aint Watcha Say“ ist ein etwas unbekannterer Song von ihr, sollte aber wesentlich öfter gespielt werden. Das Stück bringt wirklich ordentlich Schwung in einen öden November-Dienstag.

Wede

Little Esther – T’Aint Whatcha Say Is Whatcha Do
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