Eugene Church – Sixteen Tons

Eugene Church wurde 1938 in St. Louis geboren und wuchs in Los Angeles auf. Sein Vater war Pastor, weshalb sein Name – falls es der richtige ist – ziemlich passend ist. Eugene selbst war von Beruf Friseur, womit er sogar zu Wohlstand kam, weil er bis zu seinem Tod 1993 eine Kette von Friseur- bzw. Beautyshops leitete.

Als Musiker wurde Eugene Church nicht reich, obwohl er schon 1958 mit „Pretty Girls Everywhere“ einen nationalen Chart-Erfolg feiern konnte. Immerhin trat er danach u.a. mit James Brown, Dinah Washington, Hank Ballard oder Jackie Wilson auf. Mit „Miami“ landete er noch einen zweiten kleinen Hit, das war’s.

„Sixteen Tons“, die fantastische Coverversion von Merle Travis‚ Song, der durch Tennessee Ernie Ford weltberühmt wurde, nahm er bei King Records auf, zu dem er 1961 stieß. „Sixteen Tons/Time Has Brought About A Chance“ war 1963 dort auch seine letzte Single. 1967 machte er noch eine Platte bei World Pacific („Dollar Bill/U Makka Hanna Dollar Bill“) und widmete sich danach ganz seiner „haarigen“ Karriere.

Wede


Eugene Church – Sixteen Tons

Eine Antwort zu Eugene Church – Sixteen Tons

  1. Steven Inch sagt:

    Von dieser Nummer, die man eigentlich schon als „Traditional“ bezeichnen kann, gibt es ja unendliche Versionen – diese hier gehört zu meinen absoluten Favoriten: http://www.youtube.com/watch?v=N1yPk5-V3_s

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: