The Sweet Vandals – Lovelite Tour

Am Samstag stellen die Sweet Vandals aus Madrid ihr neues Album „Lovelite“ im Berliner Kesselhaus vor. Kennern braucht man die Spanier nicht vorzustellen. Wer sie noch nicht kennt, sollte die Gelegenheit unbedingt nutzen, eine der zur Zeit besten Funkbands zu hören und zu sehen.

Obwohl sie „Lovelite“ bei Unique in bester Daptone-Manier mit Original-Instrumenten aus den 60ern und ausschließlich analog aufgenommen haben, klingen die Vandals nicht retro, sondern haben einen ganz eigenen Stil gefunden. Das Album wird in höchsten Tönen gelobt und einige Kritiker haben es sogar zur aktuell besten Funk-LP(CD) gekürt.

Apropos „Lovelite“: Die Sweet Vandals haben ihr neues Album so genannt, weil sie vor drei Jahren einen fantastischen Gig im Berliner Club Lovelite hatten und dort auch mit ihrem jetzigen Plattenlabel Unique zusammengefunden haben. Christopher Rose aka DJ Beatneck vom Lovelite hat mir erzählt, wie es zur außergewöhnlichen Deutschlandpremiere der spanischen Funk-Pioniere kam:

„Julian Maeso, damals noch der Organist von einer anderen formidablen spanischen Soul Équipe namens Speak Low hatte mir davor bei einer meiner Soulpartys im Lovelite deren erste 45er in die Hand gedrückt und ich habe die Vandals beim Recherchieren des damals gemeinsamen Labels Funkoramarecords gefunden.
Daraufhin habe ich alle mir zur Verfügung stehenden Hebel in Bewegung gesetzt um den Abend zu dem zu machen, was er geworden ist. Den Plattenvertrag mit Unique haben die Vandals also quasi mir und dem Lovelite zu verdanken.“

Und – oh Zufall! – die Soul Garage veranstaltet im Lovelite seine neue Party „SOUL CENTRAL“. Am 15. Mai ist Premiere.

Wede

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2 Antworten zu The Sweet Vandals – Lovelite Tour

  1. […] Location für uns ist, beweist alleine schon die Tatsache, dass die spanischen Funk-Giganten “The Sweet Vandals” ihr aktuelles Album “Lovelite” genannt […]

  2. […] Rose vom Lovelite ein gutes Öhrchen hat, was Soul-Neuentdeckungen betrifft, hat er mit dem Import der Sweet Vandals bewiesen. Neulich hat er mir eine 7″ von einer Band zugesteckt, die mir – und wahrscheinlich […]

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